Winter-Eiche
Quercus petraea
- Alternative Namen:
- Trauben-Eiche, Stein-Eiche
Winter-Eiche
Fakten & Zahlen
Die Winter-Eiche ist ein majestätischer, langlebiger Laubbaum, der als Symbol für Beständigkeit und Kraft gilt. Im Vergleich zur Stiel-Eiche wirkt sie oft graziler, mit einer hoch angesetzten, gleichmäßig gewölbten Krone und Blättern, die an auffällig langen Stielen sitzen und so im Wind sanft rauschen.
Besonders markant ist ihr Verhalten in der kalten Jahreszeit: Viele Blätter verfärben sich im Herbst gelbbraun und bleiben als schützendes Kleid bis weit in das nächste Frühjahr am Baum hängen – daher auch ihr Name. Mit ihrer tiefen Pfahlwurzel ist sie hervorragend an trockene Standorte angepasst und unverzichtbar für unzählige Insekten- und Vogelarten.
Merkmale
- Wuchsform
- Baum
- Höhe
- 20 bis 30 Meter
- Breite
- 15 bis 20 Meter
- Geschwindigkeit
- 25 bis 35 cm pro Jahr
- Blattfarbe
- grün
- Wurzelsystem
- Tiefwurzler
- Frostverträglichkeit
- bis -34 °C
- Heimisch
- Ja
Anforderungen
- Licht
- sonnig, halbschattig
- Boden
- sandig (durchlässig), humos, normal, lehmig
- Nährstoffe
- nährstoffreich
Saisonal
Blüte-/Fruchtzeiten
- Blütezeit:
- Mai bis Juni